Damit Du weißt,
mit wem Du es hier zu tun hast.

Ich unterstütze seit 25 Jahren  Menschen, die sich persönlich weiterentwickeln wollen und herausfinden, was wirklich wichtig für sie ist in ihrem Leben.

Immer ging es um die Suche nach neuen Wegen, die Stärkung der eigenen Identität und die Erweiterung der persönlichen Kompetenzen und Fähigkeiten.

Jeder Klient oder Kunde hatte seine eigene Geschichte, Probleme, Anliegen. Das Verbindende war aus meiner Sicht immer:

Der Wunsch das Steuerrad seines Lebens mehr in die eigene Hand zu nehmen – und das ohne, dass er seine Unabhängigkeit und Autonomie aufgeben muß.

Mein eigener Weg

Ich habe immer ein ziemlich buntes und abwechslungsreiches Leben gelebt und in sehr vielen verschiedenen Arbeitsbereichen, gerade in meinen jungen Jahren, gearbeitet.

Ich habe eine handwerkliche Ausbildung und einige Jahre danach  ein Pädagogikstudium gemacht. Es folgten Fortbildungen zunächst als Psychotherapeut, dann als Resilienztrainer und Coach. Ich habe vier Unternehmensgründungen angestoßen oder mitgemacht und in meinem ersten Beruf bin ich eigentlich Tischler. Dieser Beruf zusammen mit meiner Herkunft aus einer Arbeiterfamilie hat mich gut geerdet und mir geholfen, meine Arbeit darauf auszurichten, dass das Ergebnis handfest und „haltbar“ ist.

Und: ich fand und finde es toll immer wieder etwas Neues zu erfahren und zu lernen. Ich bin Vater von sechs Kindern. Wir leben in einer Patchwork-Familie und ich bin seit fast 20 Jahren verheiratet.

Was mir wichtig ist

Die Begleitung von Menschen in ihren Veränderungsprozessen habe ich in verschiedenen Arbeitsbereichen und in verschiedenen Formaten gemacht.
Früher als Psychotherapeut und Trainer in eigener Praxis und jetzt seit 15 Jahren als Coach, dazu parallel 10 Jahre als Projektleiter. Seit kurzem teile ich meine Erfahrungen auch mit Beiträgen in meinem Blog und den Podcasts. Neu dazugekommen ist auch das Angebot des selbstbestimmten Lernens mit meinen Onlinekursen.

Immer ging es um die Suche nach neuen Wegen, die Stärkung der eigenen Identität und die Erweiterung der persönlichen Kompetenzen und Fähigkeiten.

Was ich an dieser Arbeit liebe:

Menschen zu begleiten und zu sehen, wie sie sich auf den Weg begeben oder weitergehen, um zu wachsen, weiterzukommen, persönliche Krisen zu bewältigen.

Wie ich arbeite

Meine breiten Erfahrungen sind mein Fundament für diese Arbeit. Und die klappt gut, weil ich mich selbst mit den meisten oder fast allen Themen, um die es hier gehen wird, selbst rumgeschlagen habe – beruflich wie privat.

Aber das war nicht immer so. Eine Unternehmensgründung war eine Pleite, weil ich zwar ein gutes Angebot mit einem neuen Thema hatte, aber der Markt noch nicht so weit war – Pioniere haben es meistens wirtschaftlich eher schwer. Daran hatte ich ziemlich zu kauen.

Auch sonst hatte ich natürlich auch mit Hindernissen in meinem Leben zu tun, die ich überwinden musste. Und das hat nicht immer geklappt. Auch bei mir sind Träume und Hoffnungen geplatzt und ich hatte auch meine Krisen.  Und dann musste ich eine Niederlage anerkennen oder ein Scheitern, und das auch angemessen betrauern. Aber dann bin ich wieder aufgestanden, habe manches losgelassen oder mich arrangiert mit dem, was ich nicht ändern konnte, mir neue Ziele gesetzt und es anders probiert – und ich habe nie aufgegeben!

Meine Werte

In meiner Arbeit mit Menschen habe ich erfahren, wie sehr gelebte Werte auch im beruflichen Feld den Unterschied machen und zu starken Kräften und Erfolgsfaktoren werden. Und wie Lebenssituationen oder –Bereiche, in denen völlig andere als Deine Werte gefordert oder gängig sind, zu starken Spannungen, (inneren) Konflikten, Burnout oder Depressionen führen können. Das gilt übrigens weitgehend auch für Paarbeziehungen.

Wenn Du Dein Leben im Einklang mit den für Dich zentralen Werten gestalten kannst, kannst Du eher ein „gutes Leben“  haben (was nicht bedeutet, dass es nur ein leichtes ist). Und im negativen Sinne wohl ein eher schweres Leben.
Die Bedeutung von Werten für berufliche und persönliche Felder ist also groß – kennst Du Deine?

Was mich ausmacht

Ich bin Querdenker: ich schwimme auch gern mal gegen den Strom, wenn ich es inhaltlich sinnvoll finde. Ich stelle vieles in Frage, was üblich ist, und frage: warum muss das eigentlich so sein? Könnte es anders nicht besser sein?

Ich halte nichts von Denktabus. Sie verhindern einen klaren Blick auf die Realität und somit eine realistische Einschätzung einer Situation. Sie führen damit häufig zu den falschen Schlüssen. Dies gilt zum einen für Veränderungen im beruflichen Kontext. Aber auch für Liebesbeziehungen gilt das. Meine Erfahrung ist: wer in einer schwierigen Beziehungskonstellation oder Paarkrise sich beizeiten die radikale und unangenehme Frage stellt: was wäre, wenn ich Schluss machen würde?, wird es seltener tun, als jemand, der diese Frage umschifft.

Und Humor ist wichtig für mich. Als Teil meines Lebens, und Teil meiner Arbeit. Lernen muss auch Spaß machen. Humor hilft das Dramatische in kniffligen oder schweren Situationen zu entschärfen und die innerlich empfundene Verzagtheit zu relativieren.